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Die alphacam GmbH verfügt über eine mehr als 25-jährige Expertise in den Bereichen 3D-Druck

Photos from alphacam's post 01/10/2026

🔧 Technik ist dein Ding – und ein Schreibtisch nicht unbedingt dein Lieblingsarbeitsplatz?

Dann haben wir eine Aufgabe, bei der du unterwegs bist, Verantwortung übernimmst und dafür sorgst, dass moderne industrielle 3D-Drucksysteme zuverlässig laufen.

Wir suchen einen
👉 Servicetechniker im Außendienst (m/w/d)
mit Wohnsitz im Großraum Magdeburg für Einsätze überwiegend in Nord- und Mitteldeutschland.

Ob Installation, Wartung oder Fehlersuche: Du bist direkt bei unseren Kunden vor Ort, findest Lösungen und hältst ihre Systeme am Laufen. Deine Serviceeinsätze startest du dabei direkt von zu Hause.

Was dich bei alphacam erwartet:
✓ Neutraler Dienstwagen mit Privatnutzung
✓ Reisezeit zählt als Arbeitszeit
✓ Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice für Remote-Support
✓ 30 Tage Urlaub
✓ Unbefristete Festanstellung
✓ Strukturierte Einarbeitung in unsere 3D-Drucksysteme
✓ Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem erfahrenen Serviceteam im Rücken

‼️ Noch keine Erfahrung im 3D-Druck? Kein Problem. Auch Berufseinsteiger sind ausdrücklich willkommen. Entscheidend sind eine passende elektrotechnische Ausbildung, technisches Verständnis und die Lust, dich in neue Technologien einzuarbeiten.

📍 Einsatzbasis: Großraum Magdeburg
🗺️ Einsatzgebiet: überwiegend Nord- und Mitteldeutschland
🚗 Reisetätigkeit: in der Regel 2–3 Übernachtungen pro Woche

Du löst technische Probleme lieber direkt an der Maschine als aus der Ferne? Dann möchten wir dich kennenlernen.

👉 Schau dir die vollständige Stellenanzeige mit allen Details zu Aufgaben und Anforderungen an und bewirb dich direkt:
https://jobapplication.hrworks.de/de?companyId=ade3aac&id=15edd7

Du löst technische Probleme lieber direkt an der Maschine als aus der Ferne? Dann möchten wir dich kennenlernen.

Photos from alphacam's post 30/09/2026

⚙️ Technik nicht nur verstehen, sondern zeigen, was mit ihr möglich ist.

Du hast einen technischen Hintergrund, arbeitest gerne praktisch und kannst komplexe Zusammenhänge verständlich vermitteln? Dann wartet bei alphacam eine vielseitige Aufgabe zwischen 3D-Druck, Anwendungstechnik und Kundenberatung auf dich.

Für unser Team in Schorndorf suchen wir einen
👉 Applikationstechniker / Anwendungsberater 3D-Druck (m/w/d)

Du arbeitest mit modernen 3D-Drucksystemen für Kunststoff und Metall, entwickelst passende Lösungen für konkrete Anwendungen und unterstützt unseren Vertrieb mit deinem technischen Know-how – von Kundendemos und Benchmark-Bauteilen bis hin zu Workshops und anspruchsvollen Kundenprojekten.

Was dich bei alphacam erwartet:
✓ Flexible Arbeitszeiten & mobiles Arbeiten
✓ 30 Tage Urlaub
✓ Kurze Entscheidungswege & viel Eigenverantwortung
✓ Arbeiten mit innovativen industriellen 3D-Drucktechnologien
✓ Abwechslungsreiche technische Anwendungen und Kundenprojekte
✓ Strukturierte und umfassende Einarbeitung
✓ Unbefristete Festanstellung

‼️ Wichtig: Du musst noch kein 3D-Druck-Experte sein. Entscheidend sind eine gute technische Grundlage, Neugier auf additive Fertigung und die Lust, dich in neue Technologien einzuarbeiten.

Bereit, Technik in Anwendung zu bringen? 🚀

👉 Schau dir die vollständige Stellenanzeige mit allen Details zu Aufgaben und Anforderungen an und bewirb dich direkt:
https://jobapplication.hrworks.de/de?companyId=ade3aac&id=2267c3

Oder kennst du jemanden, zu dem die Position perfekt passen könnte? Dann teile den Beitrag gerne mit deinem Netzwerk.

📍 Standort: Schorndorf

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

Photos from alphacam's post 29/09/2026

📢 Vertriebstalent mit technischem Verständnis gesucht – werde Teil von alphacam swiss in Winterthur! 🇨🇭

Du erkennst Geschäftsmöglichkeiten, gehst gerne auf Menschen zu und möchtest deine Ideen nicht nur einbringen, sondern auch umsetzen? Gleichzeitig begeisterst du dich für innovative Technologien und die Möglichkeiten der additiven Fertigung?

Dann sollten wir uns kennenlernen. 👋

Für unser Team in der Schweiz suchen wir einen
👉 Technical Sales & Business Development Additive Fertigung (m/w/d)

Bei uns gestaltest du aktiv mit: Du entwickelst unsere TEILEFABRIK im Schweizer Markt weiter, gewinnst neue Industriekunden und baust bestehende Kundenbeziehungen aus. Dabei begleitest du Projekte von der ersten Anfrage bis zum fertigen Bauteil und verbindest Vertrieb mit technischem Verständnis.

Was dich bei alphacam swiss erwartet:
✓ Viel Gestaltungsspielraum & Eigenverantwortung
✓ Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice
✓ Direkter Austausch mit der Geschäftsleitung
✓ Leistungsorientierte Vergütung mit erfolgsbasierten Prämien
✓ Strukturierte Einarbeitung in die additive Fertigung
✓ Spannende Projekte mit Kunden aus der Schweizer Industrie

📍 Standort: Winterthur, Schweiz

Du möchtest Vertrieb, Technik und Business Development verbinden und den Schweizer Markt aktiv mitgestalten? Dann möchten wir dich kennenlernen. 🚀

👉 Schau dir die vollständige Stellenanzeige mit allen Details zu Aufgaben und Anforderungen an und bewirb dich direkt:
https://jobapplication.hrworks.de/de?companyId=ade3aac&id=95e319

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

Oder kennst du jemanden, zu dem die Position perfekt passen könnte? Dann teile den Beitrag gerne mit deinem Netzwerk.

Photos from alphacam's post 29/09/2026

📢 Organisationstalent gesucht – werde Teil von alphacam in Schorndorf!

Du behältst den Überblick, wenn mehrere Aufträge, Liefertermine und Ansprechpartner gleichzeitig zusammenkommen? Und du magst es, wenn am Ende alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist?

Dann sollten wir uns kennenlernen. 👋

Für unser Team in Schorndorf suchen wir einen
👉 Kaufmännischen Sachbearbeiter Auftragsabwicklung / Auftragsmanagement (m/w/d)

Bei uns bist du mittendrin: Du begleitest Kundenaufträge eigenverantwortlich vom Auftragseingang bis zur Rechnung, koordinierst Lieferungen und Termine und hältst die Fäden zwischen Kunden, Lieferanten und unseren internen Teams zusammen.

Was dich bei alphacam erwartet:
✓ Unbefristete Festanstellung
✓ Flexible Arbeitszeiten & mobiles Arbeiten
✓ 30 Tage Urlaub
✓ Strukturierte Einarbeitung
✓ Spannendes Umfeld rund um den industriellen 3D-Druck
✓ Kurze Entscheidungswege & eigenverantwortliches Arbeiten

📍 Standort: Schorndorf

Klingt interessant? Dann schau dir die vollständige Stellenanzeige an und erfahre mehr über die Position und deine Aufgaben:

👉 Alle Details zur Stelle & direkt bewerben:
https://jobapplication.hrworks.de/de?companyId=ade3aac&id=4ed4a1

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

14/09/2026

✨ Fertig gedruckt heißt noch lange nicht fertig produziert.

Ein 3D-Drucker stoppt. Der Bauraum wird geöffnet. Das Bauteil ist da.

Aber ist es damit wirklich einsatzbereit? Gerade in der industriellen additiven Fertigung lautet die Antwort häufig: noch nicht. Denn zwischen dem gedruckten Bauteil und dem finalen Serienteil liegt ein Prozessschritt, dessen Bedeutung oft unterschätzt wird: Post Processing.

Je nach Technologie und Anwendung gehören dazu:
🔹 Entpulvern und Reinigen
🔹 Oberflächen glätten und veredeln
🔹 Einfärben für eine hochwertige, homogene Optik
🔹 Reproduzierbare Ergebnisse über viele Bauteile hinweg

Und genau hier hat sich in den vergangenen Jahren enorm viel getan.

Lösungen von PostProcess Technologies​ und DyeMansion​ machen aus ehemals manuellen Arbeitsschritten zunehmend automatisierte, reproduzierbare und skalierbare Prozesse.

Ein gutes Beispiel sind SAF-Bauteile von Stratasys: Nach dem Druck kommen die Bauteile zunächst grau aus dem Prozess. Durch eine anschließende professionelle Nachbearbeitung – beispielsweise das Einfärben mit DyeMansion – erhalten sie ihre finale Optik und Haptik.

Das Ergebnis? Bauteile, die nicht nur ihre technische Funktion erfüllen, sondern auch optisch und haptisch deutlich näher am finalen Serienprodukt sind.

Gerade bei Sichtteilen, Endbauteilen und Serienanwendungen kann das den entscheidenden Unterschied machen.

💡 Wer additive Fertigung industriell denkt, sollte deshalb nicht nur den Drucker betrachten. Druck + Nachbearbeitung müssen als durchgängiger Produktionsprozess gedacht werden.

Die entscheidende Frage lautet also nicht: ❌ „Wie kommt mein Bauteil aus dem Drucker?“

Sondern: ✅ „Welche Qualität braucht mein Bauteil, wenn es beim Kunden ankommt?“

👉 Sie möchten aus gedruckten Teilen reproduzierbare, serienfähige Bauteile machen?

Sprechen Sie uns an. Wir betrachten mit Ihnen nicht nur den Druckprozess, sondern die gesamte Prozesskette bis zum fertigen Bauteil.

07/09/2026

🏭 3D-Druck selbst ins Unternehmen holen – oder weiterhin extern fertigen lassen?

Eine Frage, die früher oder später fast jedes Unternehmen beschäftigt, das additive Fertigung intensiver nutzen möchte. Und die Antwort lautet selten einfach Make oder Buy. Denn entscheidend ist nicht nur der Teilepreis.

Es geht um Geschwindigkeit, Auslastung, Know-how, Flexibilität und die Frage, wie unabhängig die eigene Fertigung zukünftig sein soll.

🔹 Externe Fertigung kann ideal sein, wenn Anwendungen zunächst getestet werden, Stückzahlen gering sind oder unterschiedliche Technologien benötigt werden.

🔹 Eigene 3D-Druck-Systeme werden interessant, wenn Anwendungen und Bauteilvolumen wachsen und schnelle Verfügbarkeit zum Wettbewerbsvorteil wird.

Denn Inhouse-Fertigung bedeutet mehr als nur selbst zu produzieren:
⚡ Schnellere Iterationen
🔄 Kürzere Entwicklungszyklen
🎯 Mehr Kontrolle über den Prozess
🧠 Aufbau von eigenem Know-how
🏭 Produktion genau dann, wenn sie benötigt wird

Und dann gibt es noch einen dritten Weg: Inhouse + externe Kapazitäten.

Genau dieses hybride Modell sehen wir in der Praxis immer häufiger.

Unternehmen bauen gezielt eigene additive Fertigungskompetenzen auf und greifen gleichzeitig auf externe Partner zurück, wenn Kapazitäten fehlen, spezielle Technologien benötigt werden oder Projekte kurzfristig umgesetzt werden müssen.

Hier kommt unsere TEILEFABRIK ins Spiel.

Als verlängerter Produktionsarm unterstützen wir Unternehmen genau dort, wo zusätzliche Kapazität oder spezielles Fertigungs-Know-how gefragt ist.

💡 Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Was ist günstiger – selbst drucken oder extern fertigen?“

Sondern:

„Welche Fertigungsstrategie gibt uns langfristig die größte Flexibilität?“

Sie wissen noch nicht, welches Modell für Ihr Unternehmen sinnvoll ist?

👉 Dann finden wir es gemeinsam heraus.

Bei unserem kostenfreien Factory Walkthrough betrachten wir Ihre bestehenden Fertigungsprozesse und identifizieren konkrete Potenziale für additive Fertigung – vom passenden Bauteil bis zur möglichen Fertigungsstrategie.

🔗 https://www.alphacam.de/aktuelles/veranstaltungen/infotage/infotage-detail/additive-fertigungspotentiale

31/08/2026

📦 Warum ein Ersatzteil 10 Jahre lagern, wenn man eigentlich nur die Datei braucht?

Viele Unternehmen kennen die Situation: Ersatzteile werden vorgehalten, weil sie irgendwann gebraucht werden könnten. Das bedeutet L***rfläche, gebundenes Kapital und laufende Kosten – teilweise über viele Jahre.

Und trotzdem kann genau das benötigte Teil im entscheidenden Moment fehlen. Industrieller 3D-Druck ermöglicht einen anderen Ansatz: das digitale Ersatzteillager.

Statt jedes Ersatzteil physisch vorzuhalten, werden geeignete Bauteile als digitale Fertigungsdaten gespeichert und erst dann produziert, wenn tatsächlich Bedarf besteht.

Aus „Produce to Stock“ wird „Produce on Demand“.

Das kann Unternehmen gleich mehrere Vorteile bringen:
🔹 Weniger physische L***rbestände und geringere L***rkosten
🔹 Weniger Kapitalbindung durch selten benötigte Ersatzteile
🔹 Keine Überproduktion „auf Verdacht“
🔹 Kurze Reaktionszeiten bei ungeplantem Bedarf
🔹 Ersatzteile für ältere Maschinen können länger verfügbar bleiben
🔹 Weniger Abhängigkeit von langen oder unsicheren Lieferketten

Ein typisches Beispiel: Ein Ersatzteil wird vielleicht nur einmal alle fünf Jahre benötigt – liegt aber dauerhaft im L***r.

Ist das wirtschaftlich? Mit additiver Fertigung kann ein geeignetes Bauteil stattdessen digital vorgehalten und erst bei Bedarf produziert werden.

Das Spannende daran: Es geht nicht darum, das komplette Ersatzteillager durch 3D-Druck zu ersetzen.

Es geht darum, die richtigen Teile zu identifizieren.

💡 Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr: „Wie viele Ersatzteile müssen wir lagern?“ Sondern: „Welche davon müssen wir überhaupt noch physisch auf L***r haben?“

Genau hier steckt für viele Unternehmen erhebliches Potenzial – insbesondere bei selten benötigten Bauteilen, langen Beschaffungszeiten oder abgekündigten Ersatzteilen.

👉 Sie möchten wissen, welche Teile in Ihrem Ersatzteilportfolio für eine On-Demand-Fertigung interessant sein könnten?

Sprechen Sie uns an. Wir schauen uns Ihre Anwendungsfälle gemeinsam an.

27/08/2026

⚙️ Warum erst ein Werkzeug bauen, wenn Sie die Funktion vorher testen können?

Viele Prototypen sehen zwar aus wie das spätere Serienbauteil – zeigen aber nicht, ob das Design auch wirklich funktioniert.

Mit der PolyJet™-Technologie von Stratasys geht beides.

Dank der hohen Druckpräzision lassen sich funktionsfähige Scharniere, Schnappverbindungen und andere bewegliche Elemente direkt im 3D-Druck herstellen – ohne Montage und ohne zusätzliche Fertigungsschritte.

Ihre Vorteile auf einen Blick:
✔ Funktionsfähige Prototypen direkt aus dem Drucker
✔ Präzise Prüfung von Passgenauigkeit, Beweglichkeit und Bedienbarkeit
✔ Schnellere Designiterationen ohne Werkzeugkosten
✔ Kürzere Entwicklungszeiten bis zur Serienreife

So erkennen Sie Optimierungspotenziale frühzeitig, reduzieren kostspielige Änderungen in späteren Entwicklungsphasen und treffen fundierte Entscheidungen bereits mit dem ersten Prototypen.

💬 Sie möchten wissen, welche funktionalen Bauteile sich mit PolyJet™ realitätsnah abbilden lassen? Sprechen Sie mit uns – wir zeigen Ihnen, wie Sie Entwicklungszeit sparen und schneller zur Serienreife gelangen.

25/08/2026

🚀 Große Bauteile. Höherer Durchsatz. Niedrigere Teilekosten.

Was wäre, wenn sich großformatiger industrieller SLS-3D-Druck wirtschaftlich direkt in die eigene Fertigung integrieren ließe?

Mit der neuen Fuse X1 von Formlabs​ ​wird genau das besonders interessant.

Wie leistungsfähig das System ist, zeigt dieses Beispiel von Dorman Products: Der großformatige Ansaugkrümmer wurde auf der Fuse X1 gefertigt – und demonstriert eindrucksvoll, welche Dimensionen mit industriellem SLS heute möglich sind.

Mit einem Bauraum von 330 × 330 × 565 mm verbindet die Fuse X1 große Bauteile mit hoher Produktivität und attraktiven Stückkosten:

🔸 Großformatige Bauteile in Produktionsqualität
🔸 Bis zu 3× höherer Durchsatz
🔸 Bis zu 50 % geringere Teilekosten
🔸 Über 30 % Packdichte für eine effiziente Bauraumnutzung
🔸 KI-gestützte Print Intelligence zur Überwachung des Druckprozesses

Damit eröffnet die Fuse X1 neue Möglichkeiten – vom großen, funktionsfähigen Prototyp bis zur wirtschaftlichen Fertigung von Endbauteilen und Kleinserien.

Besonders spannend für Unternehmen, die heute an die Grenzen ihres Bauraums, ihrer Kapazitäten oder ihrer Wirtschaftlichkeit stoßen.

👉 Sie möchten herausfinden, ob die Fuse X1 auch Ihre Fertigung schneller, flexibler und wirtschaftlicher machen kann?

Sprechen Sie uns an. Wir schauen uns gemeinsam Ihren konkreten Anwendungsfall an.

24/08/2026

⚙️ MoldJet oder LPBF – welche Metall-3D-Drucktechnologie passt zu Ihrer Fertigung?

Zwei Technologien. Zwei unterschiedliche Ansätze. Und eine Frage, die uns in Kundengesprächen immer wieder begegnet: Welche Technologie ist für meinen Anwendungsfall die richtige?

Auf den ersten Blick gibt es viele Gemeinsamkeiten: Metallpulver, industrielle Bauteile, additive Fertigung. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch im Prozess – und damit auch darin, wo die jeweilige Technologie ihre Stärken ausspielt.

🔵 LPBF mit One Click Metal​
Beim Laser Powder Bed Fusion wird Metallpulver Schicht für Schicht mit einem Laser aufgeschmolzen. Das macht LPBF besonders interessant, wenn es auf hohe Detailgenauigkeit, komplexe Geometrien und sehr gute mechanische Eigenschaften ankommt.

🟠 MoldJet von Tritone Technologies​
MoldJet verfolgt einen anderen Ansatz: Die Bauteilgeometrie entsteht über ein formgebendes Material, das Metallpulver wird als Paste eingebracht. Anschließend werden die Grünteile entformt und gesintert. Der große Vorteil: Der Prozess ist auf Produktivität, Wiederholbarkeit und skalierbare Fertigung ausgelegt.

👉 Vereinfacht gesagt:
🔹 Komplexe Geometrien & hohe Detailtiefe → LPBF
🔹 Produktivität & skalierbare Serienfertigung → MoldJet

Es geht also nicht darum, welche Technologie grundsätzlich besser ist.
Es geht darum, welche Technologie zu Bauteil, Stückzahl, Material, Qualitätsanforderungen und Zielkosten passt. Denn ein Bauteil, das technisch mit beiden Verfahren gefertigt werden kann, muss wirtschaftlich noch lange nicht mit beiden Verfahren gleich sinnvoll sein.

💡 Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht „MoldJet oder LPBF?“ – sondern: „Was möchten Sie mit Metall-3D-Druck erreichen?“

Sie prüfen aktuell den Einstieg in den Metall-3D-Druck oder möchten einen bestehenden Fertigungsprozess wirtschaftlicher gestalten? Sprechen Sie uns an. Wir betrachten Ihren konkreten Anwendungsfall und finden gemeinsam heraus, welches Verfahren besser zu Ihren Anforderungen passt.

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