Apotheke Alt Buckow

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Familiengeführte Apotheke in Alt-Buckow, Südberlin 💊 Wir bieten mehr als nur Medikamente – persönliche Beratung, 24/7-Abholautomat, E-Rezept, Webshop & eigene Kosmetikmarke.

26/08/2026

„Aufstehen! Du musst zur Schule!“

Und aus dem Kinderzimmer kommt erst einmal – nichts.

Nach den langen Sommerferien ist das diese Woche wahrscheinlich in einigen Berliner Familien zu hören.

Kinder brauchen viel Schlaf. Wie viel genau, hängt vom Alter und auch vom einzelnen Kind ab. Bei Schulkindern sind ungefähr neun bis zwölf Stunden pro Nacht eine gute Orientierung. Jugendliche kommen meist mit etwas weniger aus, brauchen aber ebenfalls noch deutlich mehr Schlaf, als viele Erwachsene vermuten.

Zu wenig Schlaf merkt man bei Kindern übrigens nicht immer nur daran, dass sie müde aussehen. Manche werden unkonzentriert, gereizt oder unruhig. Gerade nach den Ferien lohnt es sich deshalb, dem Körper etwas Zeit zu geben, wieder in seinen gewohnten Rhythmus zu finden.

Hilfreich sind möglichst regelmäßige Schlaf- und Aufstehzeiten. Auch Licht spielt eine wichtige Rolle für unsere innere Uhr. Morgens Tageslicht und tagsüber Bewegung unterstützen den Tag-Nacht-Rhythmus.

Abends darf es dagegen langsam ruhiger werden. Smartphone, Tablet und Spiele direkt bis zum Einschlafen machen das nicht unbedingt leichter.

Schlafmittel oder Melatonin gehören bei Kindern übrigens nicht einfach auf eigene Faust in die Abendroutine. Wenn ein Kind über längere Zeit schlecht schläft, sollte geklärt werden, warum.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Versucht nach den Ferien nicht, den Schlafrhythmus innerhalb eines Abends zu „reparieren“. Regelmäßigkeit über mehrere Tage funktioniert meist besser.

👉 Sind Eure Kinder schon wieder im Schulrhythmus – oder steckt noch ein bisschen Ferienzeit in ihnen?

Bild: KI generiert

24/08/2026

Heute war in Berlin der erste Schultag nach den Sommerferien.

Für viele Familien hieß das heute Morgen wahrscheinlich: Der Wecker klingelt wieder früher, Brotdosen müssen gepackt werden, der Schulweg wartet – und nach sechs Wochen Ferien soll plötzlich wieder alles nach Stundenplan funktionieren.

Das braucht manchmal ein paar Tage.

Gerade der Schlafrhythmus verschiebt sich in den Ferien häufig. Abends länger wach, morgens länger schlafen und beim Essen etwas weniger auf die Uhr schauen – das gehört zu Ferien schließlich auch dazu.

Mit dem Schulstart muss sich der Körper nun wieder umstellen. Deshalb muss in den ersten Tagen auch nicht gleich alles perfekt laufen. Feste Zeiten beim Aufstehen und Zubettgehen helfen dabei, wieder in einen regelmäßigen Rhythmus zu kommen. Bewegung und Tageslicht am Nachmittag tun ebenfalls gut.

Und natürlich gehören jetzt auch Frühstück und Pausenbrot wieder zum Alltag. Kinder brauchen morgens keine ausgeklügelten „Superfoods“. Ein vernünftiges Frühstück, etwas zu trinken und eine abwechslungsreiche Ernährung sind eine gute Grundlage für den Schultag.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn das frühe Einschlafen nach den Ferien noch nicht klappt, bringt es wenig, Kinder einfach deutlich früher ins Bett zu schicken. Hilfreicher sind regelmäßige Zeiten, abends etwas Ruhe und morgens möglichst viel Tageslicht.

Wir wünschen allen Berliner Schulkindern – und natürlich auch ihren Eltern – einen richtig guten Start ins neue Schuljahr! 🎒

👉 Wie lief der erste Morgen bei Euch: völlig entspannt oder kleines Ferienende-Chaos?

Bild: KI-generiert

23/08/2026

„Sollte ich zu meinem Antibiotikum eigentlich ein Probiotikum nehmen?“

Diese Frage bekommen wir immer wieder gestellt.

Antibiotika sollen krankmachende Bakterien bekämpfen. Dabei können sie allerdings auch Bakterien im Darm beeinflussen. Manche Menschen bekommen während oder nach einer Antibiotikatherapie deshalb Durchfall oder andere Verdauungsbeschwerden.

Bestimmte Probiotika sind hinsichtlich der Vorbeugung eines antibiotikaassoziierten Durchfalls untersucht worden. Daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass jeder nach jedem Antibiotikum automatisch irgendein Probiotikum benötigt.

Welches Präparat überhaupt infrage kommt, hängt unter anderem von den enthaltenen Mikroorganismen, dem Antibiotikum, dem Einnahmezeitpunkt und auch von der persönlichen Situation ab. Bei bestimmten Erkrankungen oder einem stark geschwächten Immunsystem ist zusätzlich besondere Vorsicht notwendig.

Deshalb würden wir Dir an dieser Stelle auch nicht einfach pauschal sagen: „Nimm ein Probiotikum.“

Wenn Du ein Antibiotikum bekommst und darüber nachdenkst, frag uns einfach. Wir können gemeinsam schauen, ob es in Deinem Fall sinnvoll sein kann und worauf Du bei der Einnahme achten solltest.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Antibiotikum und ein bakterielles Probiotikum sollten in der Regel nicht einfach gleichzeitig eingenommen werden. Je nach Präparat kann ein zeitlicher Abstand sinnvoll sein. Lass Dir deshalb am besten erklären, wann Du welches Präparat einnimmst.

👉 Welche Frage rund um Antibiotika wolltest Du schon immer einmal stellen?

-Bild

21/08/2026

Wenn wir über Darmgesundheit sprechen, landet das Gespräch ziemlich schnell bei Probiotika. Dabei lohnt sich vorher ein Blick auf etwas, das jeden Tag auf unserem Teller liegt: unsere ganz normale Ernährung.

Vor allem pflanzliche Lebensmittel liefern Ballaststoffe, von denen auch unsere Darmbakterien profitieren. Gute Quellen sind beispielsweise Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen.

Ein Teil dieser Ballaststoffe wird im Dickdarm von Bakterien fermentiert. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat. Sie dienen unter anderem den Zellen der Darmschleimhaut als Energiequelle und spielen eine wichtige Rolle für eine intakte Darmbarriere.

Dabei kommt es nicht darauf an, jeden Tag irgendwelche besonderen Lebensmittel zu essen. Viel hilfreicher ist Abwechslung.

Wenn morgens Haferflocken auf dem Tisch stehen, mittags Gemüse oder Hülsenfrüchte und zwischendurch vielleicht ein paar Nüsse, bekommt der Darm schon einiges angeboten. Auch fermentierte Lebensmittel wie Naturjoghurt, Kefir oder Sauerkraut können den Speiseplan ergänzen, wenn Du sie gut verträgst.

Und Du musst dafür auch nicht von heute auf morgen Deine gesamte Ernährung umstellen. Vollkornbrot statt Weißbrot, häufiger eine Handvoll Nüsse, regelmäßig Hülsenfrüchte und beim Gemüse etwas mehr Abwechslung – damit ist schon einiges gewonnen.

Genau solche Dinge meinen wir übrigens auch, wenn wir über Longevity sprechen. Es geht nicht nur um Nahrungsergänzungsmittel oder neue Forschung. Ernährung gehört weiterhin zu den Grundlagen, wenn wir möglichst lange gesund bleiben möchten.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Schau beim nächsten Einkauf einmal in Deinen Gemüsekorb. Liegen dort jede Woche dieselben Sorten? Dann probier einfach eine weitere aus. So kommt ganz ohne komplizierten Ernährungsplan mehr Vielfalt auf den Teller.

👉 Was kommt bei Dir häufiger auf den Tisch: Linsen, Bohnen oder Kichererbsen?

-BIld

19/08/2026

„Ich hätte gern etwas Gutes für den Darm.“

Diesen Satz hören wir inzwischen ziemlich häufig. Und grundsätzlich freut uns das, denn Darmgesundheit bekommt endlich mehr Aufmerksamkeit.

Trotzdem ist „irgendein Probiotikum“ nicht automatisch die richtige Antwort.

Unter dem Begriff Probiotika werden ganz unterschiedliche Mikroorganismen zusammengefasst. Verschiedene Bakterienstämme sind nicht beliebig austauschbar. Ein Produkt, das für eine bestimmte Situation untersucht wurde, muss deshalb nicht automatisch für jede andere Fragestellung sinnvoll sein.

Auch Ernährung, Ballaststoffe, Bewegung, Schlaf und Stress beeinflussen unser Mikrobiom. Eine Kapsel kann einen insgesamt ungünstigen Lebensstil also nicht einfach ausgleichen.

Genau hier setzen wir bei unserem Blick auf Longevity an: nicht möglichst viele Produkte empfehlen, sondern Zusammenhänge verständlich machen und dort unterstützen, wo es tatsächlich sinnvoll ist.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Schau bei einem Probiotikum nicht nur auf eine möglichst beeindruckend klingende Zahl an Kulturen. Welche Mikroorganismen enthalten sind und wofür das Präparat gedacht ist, ist mindestens genauso wichtig.

Gut zu wissen: Beim Mikrobiom gilt nicht automatisch: Je mehr verschiedene Bakterien oder je höher die Keimzahl, desto besser.

👉 Hast Du schon einmal ein Probiotikum genommen – und wenn ja, warum?

-Bild

17/08/2026

Im Urlaub machen wir vieles anders. Wir essen später, probieren neue Gerichte, trinken vielleicht das eine oder andere Glas mehr, schlafen zu anderen Zeiten – und verbringen Stunden im Auto oder Flugzeug.

Für unseren Darm ist das durchaus eine kleine Umstellung.

Manche bekommen Verstopfung, andere reagieren mit Blähungen oder Durchfall. Und manchmal reicht schon die Kombination aus ungewohntem Essen, Hitze, weniger Flüssigkeit und einem veränderten Tagesrhythmus.

Das bedeutet nicht, dass wir im Urlaub ständig über unsere Verdauung nachdenken müssen. Im Gegenteil. Aber ein paar einfache Dinge helfen dem Darm häufig dabei, mit den Veränderungen besser zurechtzukommen: ausreichend trinken, Ballaststoffe nicht komplett vergessen, sich bewegen und dem Körper ein bisschen Zeit geben.

Auch fermentierte Lebensmittel wie Naturjoghurt oder Kefir können – sofern sie gut vertragen werden – Teil einer abwechslungsreichen Ernährung sein.

Und Probiotika?

Die können in bestimmten Situationen sinnvoll sein. Aber eben nicht jedes Präparat für jeden Menschen und jeden Zweck. Entscheidend sind unter anderem die enthaltenen Bakterienstämme und die konkrete Situation.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Wenn Du schon weißt, dass Deine Verdauung auf Reisen regelmäßig Probleme macht, kümmere Dich am besten vor der Abreise darum. Dann kannst Du Deine Reiseapotheke passend zusammenstellen und musst am Urlaubsort nicht improvisieren.

👉 Kennst Du das: Zuhause funktioniert alles – und kaum bist Du im Urlaub, spielt die Verdauung verrückt?

14/08/2026

LSF 30 oder 50? Creme, Fluid oder Spray? Für Kinder etwas anderes? Und was ist eigentlich bei empfindlicher oder zu Unreinheiten neigender Haut?

Vor dem Sonnenschutzregal kann aus einer einfachen Frage ziemlich schnell eine Wissenschaft werden.

Dabei ist der wichtigste Sonnenschutz meistens der, den Du gern, regelmäßig und in ausreichender Menge benutzt.

Eine trockene Haut hat andere Bedürfnisse als eine fettige oder zu Unreinheiten neigende Haut. Empfindliche Haut reagiert möglicherweise auf bestimmte Inhaltsstoffe, Kinderhaut braucht besondere Aufmerksamkeit und auch bei bestehenden Hauterkrankungen lohnt sich eine individuelle Auswahl.

Der Lichtschutzfaktor ist deshalb nur ein Teil der Entscheidung. Genauso wichtig sind ein ausreichender UVA-Schutz, die richtige Menge und die Frage, wie gut ein Produkt zu Deiner Haut und Deinem Alltag passt.

Denn die beste Sonnencreme bringt wenig, wenn sie morgens im Badezimmer stehen bleibt.

Genau deshalb finden wir Beratung hier sinnvoller als pauschale Empfehlungen.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Sonnenschutz wird häufig zu sparsam aufgetragen. Bei der Schutzwirkung macht die verwendete Menge aber einen entscheidenden Unterschied.

Gut zu wissen: Nachcremen ist wichtig, verlängert aber nicht einfach beliebig die maximale Schutzzeit eines Sonnenschutzmittels.

👉 Was nervt Dich bei Sonnencreme am meisten: Kleben, Glänzen, weiße Rückstände oder das Nachcremen?

12/08/2026

Die Sonne tut gut. Aber manchmal ist es eben doch ein bisschen zu viel.

Die Haut fühlt sich warm an, spannt oder ist gerötet – und spätestens dann stellt sich die Frage: Was braucht sie jetzt eigentlich?

Das Wichtigste zuerst: raus aus der Sonne. Die Haut sollte sich erholen können und in den nächsten Tagen konsequent vor weiterer UV-Strahlung geschützt werden. Kühlende Umschläge können angenehm sein, ebenso eine leichte, beruhigende Pflege, die der gereizten Haut Feuchtigkeit gibt. Stark parfümierte oder sehr reichhaltige Produkte sind jetzt dagegen nicht unbedingt die beste Idee.

Bei einem ausgeprägten Sonnenbrand, Blasenbildung, starken Schmerzen, Kreislaufproblemen oder Fieber sollte man genauer hinschauen und gegebenenfalls ärztlichen Rat suchen.

Und noch etwas: Der beste Umgang mit Sonnenbrand bleibt, ihn möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen. Sonnenschutz gehört deshalb nicht nur an den Strand. Gesicht, Ohren, Nacken und Hände bekommen auch beim Spaziergang, im Garten oder im Café einiges an UV-Strahlung ab.

💡 Ein Tipp aus Deiner Apotheke Alt-Buckow:
Sonnenschutz lieber großzügig und rechtzeitig auftragen – und bei längerem Aufenthalt im Freien ans Nachcremen denken.

Gut zu wissen: Bräune ist kein Zeichen dafür, dass sich die Haut an UV-Strahlung „gewöhnt“ hat. Sie ist bereits eine Schutzreaktion der Haut auf UV-Strahlung.

👉 Hand aufs Herz: Denkst Du im Alltag genauso konsequent an Sonnenschutz wie im Urlaub?

10/08/2026

Die beste Unterstützung an heißen Tagen besteht oft aus einfachen Gewohnheiten, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.

- 💧 Regelmäßig trinken – nicht erst bei Durst.
- 🥗 Leichte Mahlzeiten bevorzugen.
- 🚶 Bewegung möglichst in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.
- 🧢 Direkte Mittagssonne meiden und für Schatten sorgen.
- 💊 Medikamente bei Hitze richtig lagern und bei Fragen zur Anwendung beraten lassen.

Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Manche Arzneimittel reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen oder können den Flüssigkeitshaushalt beeinflussen. Deshalb lohnt sich eine kurze Rückfrage – oft reicht schon ein Gespräch, um Unsicherheiten auszuräumen.

Wir möchten, dass Du den Sommer genießen kannst – gut informiert und ohne unnötige Sorgen.

🩺 Apotheke-Alt-Buckow-Tipp:
Wenn Du Medikamente über unseren Webshop vorbestellst, kannst Du sie passend zu Deinem Tagesablauf abholen oder liefern lassen – besonders praktisch an heißen Tagen.

💡 Apotheke-Alt-Buckow-Merkkasten:
Sommergesundheit bedeutet nicht Verzicht – sondern gute Vorbereitung.

👉 Welcher dieser Tipps hilft Dir persönlich am meisten? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

07/08/2026

Wenn es draußen heiß wird, arbeitet unser Körper auf Hochtouren. Um überschüssige Wärme abzugeben, erweitern sich die Blutgefäße in der Haut. Dadurch sinkt der Blutdruck häufig etwas ab – und genau das kann zu Schwindel, Müdigkeit oder einem instabilen Kreislauf führen.

Zusätzlich verliert der Körper über den Schweiß nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte. Besonders nach körperlicher Aktivität oder an sehr heißen Tagen kann es deshalb sinnvoll sein, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt im Blick zu behalten.

Nicht jeder braucht automatisch spezielle Präparate – oft helfen schon ausreichendes Trinken, eine angepasste Ernährung und regelmäßige Pausen. Wenn Unsicherheit besteht oder Medikamente eingenommen werden, beraten wir Dich gern individuell.

🩺 Apotheke-Alt-Buckow-Tipp:
Steh an heißen Tagen langsam auf – besonders morgens oder nach längerem Sitzen.

💡 Apotheke-Alt-Buckow-Merkkasten:
Ein stabiler Kreislauf braucht Wasser, Elektrolyte und Zeit, sich an hohe Temperaturen anzupassen.

👉 Spürst Du Hitze eher am Kreislauf oder macht sie Dir insgesamt zu schaffen? Schreib es gern in die Kommentare!

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