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Loona's Naturseifen: Premium Naturseifen für Haut & Seele. Inspiriert von Mutter Natur!
Unsere Ethik
"Wir glauben fest daran, dass alles was unsere Haut & Seele braucht in der Natur selbst zu finden ist!"
Daher ist es unsere Mission euch durch unsere Naturseifen ein Stückchen Natur in euer Badezimmer zu bringen, um so unsere Verbindung zu Mutter Natur wieder zu stärken und all die wundersamen Pflanzenkräfte für unsere Haar- & Hautpflege verfügbar zu machen. Wir sind uns sicher: Ein Wandel des Bewusstseins findet gerade statt... Werde auch du Teil von unserer Revolution und hilf uns dabei wieder im Einklang mit Mutter Natur zu leben! Alle unsere Seifen sind vollkommen natürlich, vegan, frei von Tierversuchen, frei von Plastik und frei von jeglicher Art synthetischer Inhaltsstoffe oder Palmöl. Für die Herstellung unserer Dusch- & Haarseifen werden nur die reinsten und hochwertigsten pflanzlichen Inhaltsstoffe verwendet, um so die bestmögliche Wirkung für deine Haut zu gewährleisten. Gesiedet wird unsere Seife im traditionellen Kaltrührverfahren, in dem alle pflanzlichen Fette und Öle nur unter sehr geringer Hitze verrührt werden, sodass all deren kostbaren Eigenschaften die sie für unsere Haut haben erhalten bleiben. Das setzt nicht nur den Umwelteinfluss eines jeden Stücks Körper-, Gesichts- oder Haarseife gleich 0, sondern erhält gleichzeitig auch noch das gesamte feuchtigkeitsspendende, natürliche Glycerin, welches unsere Haut nährt und gesund hält. Dieser traditionelle Ansatz in Kombination mit sorgfältiger Handarbeit ist das was unsere Naturseifen so besonders und einzigartig macht.
30/09/2026
🌰 Die Zutat für diese Rinse liegt gerade kostenlos unter jedem zweiten Baum.
Rosskastanien enthalten Saponine, natürliche seifenähnliche Stoffe, die sich in Wasser lösen. Die Rosskastanie gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse, und aus ihren Früchten wurde schon immer Waschmittel und Haarwaschwasser angesetzt. Genau das nutzen wir hier als Basis für eine Herbst-Rinse nach der Haarseife. 🍂
Das brauchst du für eine Anwendung:
🌰 5 bis 8 Rosskastanien
💧 500 ml Wasser
🍎 1 bis 2 Esslöffel Apfelessig
🌿 optional ein Zweig Rosmarin für den Duft
So geht es:
1️⃣ Kastanien waschen, vierteln oder grob zerkleinern. Bei hellem Haar die braune Schale abschneiden.
2️⃣ Ins Schraubglas, Wasser drauf, Deckel zu, kräftig schütteln.
3️⃣ Mindestens 20 Minuten ziehen lassen, besser über Nacht im Kühlschrank.
4️⃣ Durch ein feines Sieb gießen und den Apfelessig einrühren.
Nach der Haarwäsche mit der Seife gründlich ausspülen, dann die Rinse über Kopf und Längen gießen, kurz einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser ausspülen. ✨
⚠️ Wichtig: Rosskastanien sind nicht die Esskastanien vom Weihnachtsmarkt und nicht essbar. Das Glas also außer Reichweite von Kindern und Tieren. Bei blondem oder grauem Haar erst an einer Strähne testen, die Schale kann färben. Die Rinse am selben Tag verwenden, Reste weggießen.
💡 Bonustipp: Kastanien, die du jetzt sammelst, kannst du in Scheiben schneiden und luftig trocknen. Dann hast du bis ins Frühjahr Vorrat und kannst die Rinse jederzeit ansetzen.
Hast du als Kind Kastanien gesammelt? Und würdest du sie heute in dein Haar lassen? Schreib es mir in die Kommentare 👇
Wash Day, neu gedacht. 🌿
Lange hab ich Haare waschen als das schnellste Pflichtprogramm der Woche behandelt. Rein, aufschäumen, raus. Hauptsache fertig. Was mich dazu gebracht hat, es langsamer anzugehen: die Erkenntnis, dass Haargesundheit an der Kopfhaut beginnt. Nicht an den Spitzen. Nicht am Produkt. Oben.
Die Kopfhaut ist lebendiges Gewebe. Sie braucht Durchblutung, echte Reinigung und die Freiheit, sich selbst zu regulieren. Wenn man das einmal versteht, verändert es alles. 💆♀️
Scalp First bedeutet für mich: Ich fange oben an. Seife direkt auf die Kopfhaut, massieren bis Schaum entsteht, Längen kriegen den Rest beim Ausspülen. Danach saure Rinse, fertig. Fühlt sich an wie ein kleines Ritual, nicht wie Hausarbeit.
Und mein Haar? Hat sich verändert. Nicht durch ein neues Produkt. Durch einen anderen Ansatz. ✨
Bonustipp: Wer mit kaltem Wasser abspült (wirklich kalt, nicht lauwarm), macht die Haarstruktur nach dem alkalischen Waschen wieder zu. Das gibt Glanz und macht das Haar weniger anfällig für Haarbruch. 🌿
Wer macht das schon so, und wer hat Scalp First noch nie ausprobiert? 👇
🎁 Zu jeder Haarseifen-Box gehört eine Gratis-Körperseife. Aber nur, wenn du sie dir auch aussuchst. Genau daran scheitert es leider öfter, als man denkt.
So bekommst du sie, in drei Schritten 👇
1️⃣ Leg dir eine unserer Haarseifen-Boxen in den Warenkorb. Egal welche, zum Beispiel die Pure Detox Box für den Einstieg. Damit ist deine Körperseife freigeschaltet.
2️⃣ Jetzt erscheint die Auswahl für deine Körperseife. Du kannst in fünf kurzen Fragen die passende für deine Haut finden oder dir einfach selbst eine Lieblingssorte aussuchen. Antippen, sie landet mit 0 Ero im Warenkorb. 🧼
3️⃣ Bestellen, fertig. Die Körperseife kommt mit ins Paket. Kein Rabattcode, nichts eingeben, das passiert automatisch. ✨
⚠️ Der wichtige Punkt: Wenn du die Auswahl überspringst und direkt zur Kasse gehst, liegt keine Körperseife im Warenkorb. Und was nicht im Warenkorb liegt, können wir auch nicht einpacken, obwohl sie dir zusteht. Also vor dem Bezahlen einmal kurz in den Warenkorb schauen: Steht deine Körperseife drin? Dann passt alles. 💛
💡 Bonustipp: Wenn du dir unsicher bist, welche Sorte zu dir passt, nimm die fünf Fragen. Sie fragen nach dem, was deine Haut nach dem Duschen macht, spannt sie, glänzt sie, reagiert sie empfindlich. Danach weißt du meist mehr über deine Haut als vorher.
Das Ganze gilt, solange unser Vorrat reicht, also nicht ewig. 🌿
Hast du deine Körperseife schon ausgewählt? Schreib mir in die Kommentare, welche Sorte es geworden ist.
🪥 Mein Badezimmer früher. Mein Badezimmer heute. Vier Dinge, die ich bei meinen Haaren komplett anders mache als noch vor ein paar Jahren.
1️⃣ Früher Plastikbürste, heute Holzbürste 🌳
Plastik lädt die Haare beim Bürsten elektrisch auf. Gerade jetzt im Herbst fliegen sie dann wie verrückt. Holz und Naturborsten verteilen stattdessen den eigenen Talg sanft vom Ansatz in die Längen. Natürlicher Glanz, ganz ohne Produkt.
2️⃣ Früher Shampoo und Conditioner, heute Haarseife und saure Rinse 🧼
Zwei Flaschen, jede Wäsche, und trotzdem nie richtig zufrieden. Heute ein Stück Seife und eine Glasflasche. Die Seife reinigt und pflegt in einem Schritt, weil ihre Überfettung Pflegeöle im Haar lässt. Die Rinse schließt danach die Haaroberfläche und macht die Längen weich und kämmbar. Mehr braucht es nicht.
3️⃣ Früher Kopfhaut ignoriert, heute gezielt gepflegt 💆♀️
Ich habe meine Kopfhaut jahrelang einfach mitgewaschen und sonst nie beachtet. Heute massiere ich sie nach der Wäsche mit den Fingerkuppen in ruhigen Kreisen und gebe ein paar Tropfen Haaröl in Ansatz, Längen und Spitzen. Die Kopfhaut ist Haut. Und Haut mag es, wenn man sie wie Haut behandelt. ✨
4️⃣ Früher Lockengel aus der Tube, heute Leinsamengel selbst gemacht 🌾
Leinsamen mit Wasser aufkochen, abseihen, abkühlen lassen, fertig. Hält die Locken zusammen, ohne Film und ohne Rückstände, die sich wieder aufs Haar legen. Und was darunter zum Vorschein kommt, ist deine eigene Struktur. 🌀
💡 Bonustipp: Wenn du gerade umsteigst, ändere nur eine Sache auf einmal. Erst die Bürste, zwei Wochen später die Seife, dann die Rinse. So merkst du genau, was bei dir welchen Unterschied macht.
Was hast du in deinem Bad in den letzten Jahren ausgetauscht? Schreib es mir in die Kommentare 👇
23/09/2026
Wusstest du, dass 1908 in der Zeitung stand, alle zwei Wochen Haare waschen reiche völlig? 😳
Klingt heute fast unvorstellbar, oder? Genau so war es lange normal. Um 1930 kam das erste Produkt, das eigens fürs Haar gemacht war, und richtig gekippt ist es in den 1970ern: Fernsehwerbung zeigte glänzendes Haar im Wind und verband das mit täglichem Waschen. Wer schön sein wollte, wusch öfter. Mit genau diesem Produkt. So einfach war die Botschaft, und so gut hat sie funktioniert.
Die Lüge steckt aber nicht im Waschen selbst. Tägliches Waschen ist nicht das Problem. Die Frage ist, womit.
Und genau da setzen wir mit Loona’s an. Unsere Haarseife ist kein Shampoo-Ersatz, sondern eine eigene Form der Haarpflege. Wir sind im Grunde zu dem zurückgekehrt, wie Haare vor all der Werbung gewaschen wurden, nur mit einer viel besseren Rezeptur, mit deutlich mehr Forschung dahinter und mit einem Teil, den die Werbung jahrzehntelang vergessen hat: der Kopfhaut. Sie darf wieder mitentscheiden, wie oft gewaschen wird.
Bonustipp aus der Praxis: Wenn du täglich wäschst, achte weniger auf die Häufigkeit und mehr auf die Zutatenliste. Je kürzer und verständlicher sie ist, desto besser kannst du einschätzen, was jeden Tag auf deiner Kopfhaut landet.
Wie oft wäschst du deine Haare, ehrlich? Und womit? Schreib es mir in die Kommentare. 💛
Glanz kommt von zwei Seiten. Melanie zeigt euch heute beide. 🥕
Was ihr im Video seht, ist kein Wundermittel, sondern eine Gewohnheit. Kokoswasser-Eiswürfel, frischer Karottensaft, ein ruhiger Moment am Morgen. Dass Melanies Haar dabei so glänzt, ist ihr persönliches Erleben, und genau so meinen wir das auch. Kein Saft macht Haare, das übernimmt euer Körper. Aber wie ihr euch morgens behandelt, merkt man oft zuerst an der Kopfhaut und an der Laune.
Der zweite Teil passiert außen. Nach dem Waschen ist die Schuppenschicht eures Haares geschlossen und noch Feuchtigkeit drin. Ein paar Tropfen Öl legen sich wie ein feiner Mantel um die Längen und halten diese Feuchtigkeit länger fest. Deshalb glänzt gepflegtes Haar, es reflektiert einfach mehr Licht.
Bonustipp aus der Praxis: Gebt in den Karottensaft einen Teelöffel Leinöl oder ein paar Tropfen Olivenöl. Das Beta-Carotin aus der Karotte ist fettlöslich, mit etwas Fett kann der Körper es besser aufnehmen. Und beim Elixir gilt: ein Tropfen, in den Handflächen verrieben, von den Spitzen nach oben, Ansatz auslassen. Der zweite Tropfen ist fast immer zu viel. 💛
Habt ihr ein kleines Morgenritual, das ihr nie ausfallen lasst? Erzählt es uns in den Kommentaren.
19/09/2026
Es kann so einfach sein ✨
Natürliche Haarpflege ist keine Liste zum Abarbeiten. Es ist eine Handvoll Gewohnheiten, die zusammen mehr bewegen als jedes einzelne Produkt. 🌿
Auf dem Bild siehst du alles, was bei uns wirklich einen Unterschied macht. Vieles davon kostet nichts: ausreichend trinken, genug schlafen, weniger Hitze, die Locken lieber nass kämmen und sanft einkneten statt trocken durchzubürsten. Anderes braucht ein bisschen Umgewöhnung, zum Beispiel der Wechsel von Shampoo und Conditioner auf Haarseife oder die saure Rinse nach der Wäsche. Sie schließt die Haarstruktur und bringt den Glanz, den viele mit Silikonen verwechseln.
Das Wichtigste dabei: Du musst nicht alles auf einmal umstellen. Such dir zwei Punkte raus, die dir leicht fallen, und bleib vier Wochen dabei. Haar reagiert langsam, dafür ehrlich.
Kleiner Bonustipp aus der Praxis: Gründlich ausspülen heißt bei Haarseife etwa doppelt so lange, wie du eingeschäumt hast. Die meisten Rückstände, die sich nach dem Umstieg klebrig anfühlen, sind einfach Seife, die noch drin ist. 💛
Welchen Punkt von dem Bild machst du schon, und welcher fällt dir am schwersten? Schreib es mir in die Kommentare und speicher dir das Bild als kleine Erinnerung fürs Bad.
Das klingt so simpel. Und hat mich trotzdem so lange beschäftigt. Ich hab immer mehr Pflege draufgetan. Dabei wäre weniger, aber richtig, der entscheidende Schritt gewesen. 💆♀️
❇️ Hinweis: KI-Bilder für bessere Visualisierungen
Silikonrückstände legen sich über Monate und Jahre auf die Kopfhaut und verschließen sie regelrecht. Gewöhnliche Shampoos lösen sie nicht auf. Sie enthalten oft selbst Silikon. Der Kreislauf setzt sich fort, still und unsichtbar.
Haarseife unterbricht diesen Kreislauf. Der leicht alkalische pH-Wert öffnet die Haarstruktur und löst Rückstände. Danach reguliert sich die Kopfhaut oft von selbst. Nicht sofort. Aber Schritt für Schritt. 🌿
Was als Jucken, Spannen oder scheinbare Trockenheit gefühlt wird: das ist häufig kein Mangel an Feuchtigkeit. Sondern zu viel vom Falschen, das sich aufgebaut hat.
Wer erkennt sich darin? Schreibt mir gerne in die Kommentare 👇
17/09/2026
Dein Haar vergisst nichts. Ehrlich, es schreibt buchstäblich mit. 🤍
Haar wächst im Schnitt etwa einen Zentimeter pro Monat. Das heißt, jeder Zentimeter deiner Strähne steht für ungefähr einen Monat deines Lebens. Die Forschung greift seit Jahren darauf zurück: Aus einer Haarprobe lässt sich ablesen, was über Monate im Körper passiert ist, zum Beispiel wie belastet jemand über einen längeren Zeitraum war. Das Haar speichert es, Zentimeter für Zentimeter, ganz ohne dass wir es merken.
Bonustipp aus der Praxis: Wenn du wissen willst, wie stressig ein bestimmter Monat war, greif zu den Längen, die zu dieser Zeit gewachsen sind. Ein kleines, stilles Archiv, das du die ganze Zeit mit dir herumträgst.
Wenn dein Haar deine letzten Monate erzählen könnte, was würde es wohl sagen? Ich bin neugierig auf deine Antwort in den Kommentaren. 💭
Eine Freundin hat vor kurzem mit Haarseife angefangen. Das hab ich ihr mitgegeben. 🌿
Erstens mild starten: eine Seife mit wenig Überfettung, bei uns die 3% Herbal-Love. Erst ankommen, dann steigern.
Zweitens Wasser: Haare richtig durchnässen, Seife im Nacken ansetzen, nach vorne arbeiten, immer wieder Wasser dazu. Ausspülen mindestens 90 Sekunden, bis es zwischen den Fingern quietscht.
Drittens saure Rinse: 1 EL Apfelessig auf 500 ml kühles Wasser, nach dem Waschen über die Längen. Letzter Spülgang kühl.
Viertens weglassen: kein Conditioner, kein Leave-in, kein Öl. Eine Seife reicht.
Fünftens Geduld: zwei bis fünf Wochen Umstellung sind normal. Nicht zwischendurch zurück zum alten Shampoo.
Bonustipp: Wenn sich dein Haar nach den ersten Wäschen schwer anfühlt, liegt das oft an zu wenig Wasser beim Einschäumen oder zu kurzem Ausspülen. Beim nächsten Mal doppelt so lange spülen, bevor du irgendetwas anderes änderst. 💛
Womit hast du angefangen, und was hättest du gern vorher gewusst? 👇
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