BELENA-methode
Die Ursache liegt oft tiefer als die Haut. Persönliche Begleitung statt Standardlösungen. BELENA-Methode und medizinische Kosmetik in Langenthal.
21/09/2026
Eine Falte ist nicht nur das, was du an der Oberfläche siehst.
Unter der Haut liegen weitere Strukturen: Unterhautgewebe, Faszien, Muskulatur und Knochen.
Sie beeinflussen gemeinsam, wie sich dein Gesicht bewegt, wie das Gewebe getragen wird und welche Linien sich mit der Zeit zeigen.
Deshalb reicht es nicht immer, nur dort zu arbeiten, wo die Falte sichtbar ist.
Genau hier setzt die BELENA™-Methode an: Das Gesicht wird nicht nur als Oberfläche betrachtet, sondern als zusammenhängende Struktur.
Form folgt Struktur.
Was denkst du: Auf welcher Ebene beginnt eine sichtbare Veränderung im Gesicht?
Ein kleiner Test – aber was verrät er wirklich? 👀
Kneife deine Wange ganz sanft zwischen zwei Finger. Fühlt es sich auf beiden Seiten gleich an? Lässt sich das Gewebe gleich gut greifen und bewegen?
Jetzt bist du dran:
Was zeigt dieser Kneiftest?
😉
A) Muskelspannung
B) Gewebebeweglichkeit
C) Hautfeuchtigkeit
D) deine Variante:...........................
Schreibe deine Vermutung in die Kommentare
Vorher. Nachher.
Aber schauen Sie nicht nur auf die Haut.
Achten Sie auf die Konturen.
Auf die Spannung im Gewebe.
Auf die Kieferlinie.
Bei der BELENA™-Methode steht nicht die einzelne Falte im Mittelpunkt. Ich arbeite mit den Strukturen, die das Erscheinungsbild des Gesichts mitprägen – unter anderem mit Faszien, Muskulatur und Gewebespannung.
Das Ziel: nicht ein „anderes“ Gesicht, sondern ein Gesicht, das entspannter, offener und harmonischer wirken kann.
Dieses Vorher-/Nachher zeigt die Veränderung nach einer BELENA™-Behandlung.
Was fällt Ihnen als Erstes auf?
Andere fahren nach Locarno und filmen Palmen, See und Sonnenuntergänge.
Ich finde natürlich die Ente mit Nebenjob. 🦆😂
Erst Security.
Dann Qualitätskontrolle.
Zum Schluss Model.
Welche Karriere steht ihr am besten?
09/09/2026
Lieben Sie sich selbst?
Eine einfache Frage.
Und vielleicht eine der schwierigsten überhaupt.
Wir sagen oft, wir müssten lernen, uns selbst zu lieben.
Aber Liebe zeigt sich nicht darin, was wir über uns denken.
Sondern darin, wie wir mit uns umgehen.
🙏
Wie sprechen Sie mit sich, wenn Sie in den Spiegel schauen?
Sehen Sie zuerst das, was Ihnen nicht gefällt?
Die Falte. Die müde Augenpartie. Die veränderte Kontur. Den Bauch. Die Haut.
🤔
Und wie gehen Sie mit Ihrem Körper um?
Wir verlangen von ihm, zu funktionieren.
Wir ignorieren Müdigkeit, Spannung und Erschöpfung.
Wir ziehen den Bauch ein, pressen den Kiefer zusammen, halten durch.
🫣
Und irgendwann betrachten wir die Spuren davon als etwas, das „weg“ muss.
Vielleicht beginnt Selbstliebe aber genau an einem anderen Punkt:
Nicht beim Korrigieren.
Sondern beim Wahrnehmen.
Den eigenen Körper nicht ständig zu beurteilen, sondern ihm zuzuhören.
Ihn zu berühren, ohne nach Fehlern zu suchen.
Ihm Aufmerksamkeit zu geben, bevor er laut danach verlangen muss.
Vielleicht bedeutet sich selbst zu lieben nicht, jeden Teil seines Körpers schön finden zu müssen.
Vielleicht bedeutet es einfach:
Diesen Körper nicht länger wie ein Problem zu behandeln, das gelöst werden muss.
🫠
Nicht gegen Ihren Körper.
Sondern mit ihm.
Hätten Sie dieses Gesichtswasser damals ausprobiert?
Sie bearbeiten Ihre immer genau dort, wo Sie sie sehen?
🤔
Genau das mache ich nicht.
Ich suche zuerst:
Wo zieht es?
Wo hält es?
Wo entsteht ?
🫢
Die Falte zeigt mir, WAS sichtbar ist.
Nicht automatisch, WO ich anfangen muss.
Das sind keine Giftstoffe, die aus dem kommen.
Und je dunkler die Haut wird, desto mehr wurden auch nicht gelöst.
Was wir tatsächlich messen können, ist etwas anderes: kann die oberflächliche stark erhöhen.
Aber das Spannende beginnt erst hier:
was passiert dabei mit Muskulatur, Faszien und Schmerz?
Genau darüber sprechen wir im nächsten Teil
23/08/2026
TEIL 2: Sie wollten wissen, wie es im Barock wirklich zuging? Also habe ich weitergegraben …
Und dabei bin ich in den Solothurner Quellen auf eine Geschichte gestossen, die ich Ihnen nicht vorenthalten kann. 😳
Wir schreiben das Jahr 1671 in Solothurn.
Eine Frau war entlang der Stadtmauer unterwegs zur Badestube. Dort wollte sie Pastetchen für ihre Verwandten abholen.
Dann passierte etwas, das heute kaum vorstellbar ist:
🚽 Sie fiel in einen Toilettenabtritt an der Stadtmauer – und gelangte von dort in die Aare.
Damals nannte man eine solche Toilette „Abort“. Die Ausscheidungen konnten durch eine Öffnung nach unten gelangen – in diesem Fall führte der Weg offenbar Richtung Aare.
Die Frau konnte zwar aus dem Wasser in ein Schiff gezogen werden, starb jedoch kurze Zeit später.
Und ja: Dieser Vorfall aus Solothurn ist historisch überliefert.
Aber wie sah es mit der Körperhygiene aus?
🛁 Die Menschen wuschen sich durchaus. Nur bedeutete „baden“ nicht automatisch das, was wir heute darunter verstehen.
In Solothurn gab es beispielsweise das Krutbad an der Aare. Die Stadt liess die Badestube 1642 erneuern.
Dort wurde gebadet und geschwitzt. Haare wurden gewaschen, Männer konnten sich rasieren lassen und auch Schröpfen gehörte zum damaligen Badebetrieb.
Archäologen fanden beim ehemaligen Krutbad tatsächlich Schröpfgläser, einen Kamm und ein Rasiermesser.
Und jetzt kommt ein Detail, das unser heutiges Verständnis von Baden ziemlich auf den Kopf stellt:
💦 Ein Wannenbad konnte unterschiedlich viel kosten – je nachdem, ob man als Erster oder als Zweiter in die Wanne stieg.
Auch gemeinsames Baden war günstiger.
Frisches Wasser für jeden einzelnen Badegast war also keineswegs selbstverständlich.
🔥 Daneben spielte das Schwitzbad eine wichtige Rolle. Die Badestube wurde typischerweise nur an bestimmten Tagen beheizt.
Also:
❌ „Im Barock hat sich niemand gewaschen.“ – falsch.
Aber genauso falsch wäre:
❌ „Eigentlich waren die Menschen genauso sauber wie wir – sie hatten einfach keine Dusche.“
Hygiene funktionierte damals nach völlig anderen Vorstellungen und Möglichkeiten.
Möchtest du Teil 3 wissen?
Weil ich nicht nach einem starren Gesichtsprotokoll arbeite.
Ich schaue zuerst:
- Wo ist viel Spannung?
- Wie bewegt sich das Gewebe?
- Was passiert im Nacken und Schultergürtel?
- Wie hält sich der Körper?
Und erst dann entscheide ich, wo ich arbeite.
Manchmal beginnt meine Arbeit fürs Gesicht ziemlich weit weg vom Gesicht.
Hast du Schröpfen schon einmal ausprobiert?
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